
Ich muss die Frage gleich etwas relativieren: „Kulturstädte“, das sind Metropolen wie New York und Berlin, die auf einem bedeutenden künstlerischen und intellektuellen Erbe aufbauen, die neue Ideen und Tendenzen generieren und damit die internationale Kulturlandschaft prägen. Bei aller Liebe – das ist denn doch ein zu grosser Hut für unsere Stadt. Was nutzt das Prädikat „Kulturmetropole an der Aare“, wenn die damit verbundenen Erwartungen nicht erfüllt werden können? Ohne die Bedeutung von Kultur schmälern zu wollen – Olten als Kulturstadt positionieren zu wollen fände ich kontraproduktiv.
Die Positionierung als „Stadt mit Kultur“ hingegen trifft zu. Denn ohne zu übertreiben dürfen wir von Olten sagen: unsere Stadt verfügt über ein überraschend breites und ansprechendes kulturelles Angebot. In einem etwas weiter gefassten Kulturbegriff reicht das von der Badi und dem Beach Volleyball-Event über die Schützi, Färbi und neuerdings Cultibo bis hin zum Kunstmuseum und zu den Kabarettagen. Eine Vielfalt, die zeigt, wie lebendig Olten in vieler Hinsicht mittlerweile geworden ist und auch, dass es sich hier gut leben lässt. Wenn wir Olten richtig und nachhaltig positionieren wollen, sollten wir genau diese Botschaft nach aussen tragen, nicht mehr und nicht weniger. Denn eine starke Marke ist immer noch die, die hält was sie verspricht. Und wer weiss, womöglich übertreffen wir mit der Neugestaltung des Aareraums dieses Versprechen sogar bald noch: Olten, die lebendige Stadt am Wasser… Einen freundlicheren Zugang vom Bahnhof her zu schaffen, eine echte Flanier- und Verweilzone, das wäre etwas vom Vordringlichsten, was Olten meiner Meinung nach für sein Image tun sollte.
Aber wie auch immer: Ziel des Stadtmarketing muss es sein, Olten bei Unternehmen, Investoren und künftigen Einwohnern als das zu positionieren, was es ist: ein attraktiver Wohn- und Lebensraum. Als eine Stadt, die weit mehr zu bieten hat, als die zufällig strategisch günstige Lage zwischen den grossen Zentren Zürich, Basel und Bern. Um diese nachhaltige Positionierung Oltens zu unterstützen, sollte die städtische Kulturförderung darauf angelegt sein, ein möglichst abwechslungsreiches kulturelles Klima zu schaffen. Mit den zur Verfügung stehenden Fördergeldern sollte eine grosse Bandbreite an Projekten und Initiativen aus den unterschiedlichsten Kunst- und Kulturbereichen unterstützt werden, um möglichst vielen Einwohnerinnen und Einwohnern Berührungspunkte (und damit verbindende Momente) zu ihrer Stadt zu bieten. Ich selbst würde bei der Verteilung auch das persönliche Engagement der jeweils Beteiligten in die Waagschale werfen, damit Kulturförderung nicht zu reiner Kultursubvention verkommt.
Wie kann den vielen leer stehenden Ladenflächen in der Innenstadt wieder Leben eingehaucht werden? Braucht’s Anschub der öffentlichen Hand oder überlässt man alles dem freien Markt?
Dass in den Innenstädten Ladenflächen leer stehen ist ein Phänomen, das auch in anderen Städten zu beobachten ist. Ein Blick über unsere Kleinstadt hinaus zeigt dann auch, dass der laute Ruf nach der öffentlichen Hand in solchen Fällen leider keine Patentlösung darstellt. Fakt ist: Olten hat heute auch deshalb viele leer stehende Ladenflächen weil es angesichts des heutigen Konsumverhaltens ein Überangebot an Flächen gibt, das noch auf dem Einkaufverhalten des vergangenen Jahrhunderts basiert.
Gefordert sind alle Beteiligten:
Die Stadt Olten ist gefordert, Rahmenbedingungen zu gestalten, welche Gewerbetreibenden, Barbetreibern und Gastronomen Planungssicherheit und möglichst viel Freiraum bieten. Natürlich kann es in einzelnen Fällen Sinn machen, dass die Stadt Olten eine Liegenschaft erwirbt, um gezielt Akzente setzen zu können und als Eigentümer direkt auf den Liegenschaftsmarkt Einfluss nehmen zu können. Vielmehr als das, sind jedoch die städtischen Expertinnen und Experten in Stadtentwicklung und Wirtschaftförderung gefragt, mittels niederschwelligeren Interventionen, viel Überzeugungsarbeit und mehr oder weniger sanftem Druck auf Immobilieneigentümer ihren Einfluss geltend zu machen und Akzente zu setzen. Dazu gehört auch eine Mittler- und Vernetzerfunktion zwischen Mietern und Eigentümern (und nicht nur den dazwischen geschalteten Verwaltungen). Weiter sollte die Stadt Olten über ein Monitoring verfügen, das aussagekräftige Informationen beispielsweise zu Leerbeständen und Mietpreisen im gesamten Stadtgebiet ermöglicht.
Die Ladenbetreiber und Gewerbler ihrerseits müssen innovativ sein und sich um ihre Kundschaft kümmern. Einfach hinter der Theke auf Kundschaft zu warten reicht nicht. Sie müssen sich zusammentun und in einem grösseren Ganzen auftreten. Es ist so banal wie brutal: Wer ein gutes Produkt und mit einem entsprechenden Service anbietet, das auf eine entsprechende Nachfrage stösst, wird als Ladenbetreiber Erfolg haben. Dazu gehört auch das Geschick bei der Wahl des Standorts und dem Aushandeln der Mietkonditionen.
Und nicht zuletzt sind auch die Immobilieneigentümer gefordert, sich dem Wandel anzupassen. Der Trend in den Städten zeigt, dass Ladenflächen nicht selten in Gastrobetriebe umgewandelt werden. Auch Büroflächen an gut frequentierten und zentralen Lagen – diese Merkmale bieten Ladenflächen oft – sind gesucht. Mittels kleineren Eingriffen in der Gebäudestruktur lassen solch unspektakuläre Umnutzungen ohne grosse Investitionen realisieren.
Simon Haller, Gemeinderat Grünliberale
Simon Haller, Gemeinderat Grünliberale
Müsste im Zuge der Neugestaltung des SBB-Industriewerke-Areals (Neubau Betriebszentrale SBB) auch die Situation Bahnhofsplatz miteinbezogen werden? Und welche Forderungen soll die Stadt dafür an die SBB stellen?
Um diese Frage fundiert zu beantworten, bedarf es Klarheit über die Eigentumsverhältnisse um den Bahnhof: Das Gebiet angrenzend an das Industrieareal mit den Parkplätzen, den überdachten Veloabstellplätzen und den Busstationen ist – wie auch der eigentliche Bahnhof mitsamt den Unterführungen – im Besitz der SBB. Der Stadt gehört einzig der Bahnhof“platz“ mit den Kurzparkplätzen und den Busstationen, welche unmittelbar ans Gleis 1 angrenzen.
Klar soll die Stadt an die SBB Forderungen stellen und geschickt verhandeln. Doch viel interessanter ist die Frage, was die Stadt selber tun kann. Fordern ist einfacher als handeln. Handeln aber wirkungsvoller.
Die Parksituation für Fahrräder ist beispielsweise unbefriedigend. Zweigeschossige Veloständer sind zwar platzsparend, aber für Leute, welche nicht in den Überkleidern zur Arbeit fahren nicht geeignet. Weiter sind die Wege für ebendiese Verkehrsteilnehmer ungünstig. Diese haben die Wahl zwischen verkehrsreglementarischem Graubereich oder langen Wartezeiten vor dem Rotlicht. Die Verkehrsführung für Fahrräder muss auf der Westseite des Bahnhofs dringend überdacht werden.
Im Zuge der Verhandlungen zum mittlerweile beschlossenen Bau der unterirdischen Veloparkieranlage auf der Ostseite des Bahnhofs konnte die Stadt mit den SBB aushandeln, dass diese auf der Seite der Industriewerke eine ebensolche Anlage erstellen werden. Nun gilt es auf diesem Versprechen zu bestehen.
Weiter ist die Parkplatzsituation für Pendler zur Zeit prekär. Für Leute, welche mit dem Auto an den Bahnhof gelangen, um danach mit dem Zug zur Arbeit oder an eine Besprechung in den grösseren Städten zu fahren, sind nicht genügend Parkplätze vorhanden. Diese Situation darf durch den Neubau der Betriebszentrale nicht weiter verschärft werden, auch nicht temporär während den Bauarbeiten.
Weiter zeigt sich die Situation bei den Omnibussen und Postautos nicht gerade benutzerfreundlich. Für Auswärtige sind die über das Bahnhofsumfeld verteilten Busstationen unübersichtlich angeordnet. Auch die Beschilderung im und um den Bahnhof ist mangelhaft und in erster Linie durch Vielfalt geprägt. Mehr Schilder und ein hoher Detailierungsgrad zeugen von viel gutem Willen und wenig Konzept und Koordination. Weniger wäre hier ein Mehr an Übersicht und Kundenorientierung.
Silvia Huber, Vorstandsmitglied glp Kanton Solothurn / glp Olten
Mit den partiell bestehenden Angeboten im Bereich Mittagstisch und Aufgabenhilfe beschreitet Olten den richtigen Weg, tut aber noch nicht genug. Unabhängig vom Ausgang der bevorstehenden Abstimmung und eines allfälligen kantonalen «Zustupfs» muss das bestehende Angebot rasch weiter ausgebaut werden.
Olten täte dann genug für Tagesstrukturen wenn diese an jeder Schulstufe eine Selbstverständlichkeit wären. Die Tagesstrukturen sollten für die Kinder die Möglichkeit umfassen, bereits ab ca. sieben Uhr in den Schulräumlichkeiten einzutreffen (und dieses nicht erst kurz vor Schulbeginn betreten zu dürfen), einen von pädagogisch geschultem Personal geführten Mittagstisch zu nutzen und professionelle Aufgabenhilfe in Anspruch zu nehmen – idealerweise direkt im jeweiligen Schulgebäude. Die Nutzung von Tagesstrukturen sollte dabei natürlich freiwillig bleiben, die daraus entstehenden Kosten von denjenigen Familien, die das Angebot in Anspruch nehmen, einkommensabhängig mitgetragen werden.
Warum plädiere ich für den Ausbau von Tagesstrukturen? Zum einen bieten sie Kindern, denen zu Hause nicht die erforderliche Unterstützung zu Teil werden kann, die unkomplizierte Möglichkeit, sich diese im gewohnten schulischen Umfeld holen. Zum andern sind sie ein nicht zu unterschätzender Standortfaktor – es gibt unzählige gut verdienende und „bildungsnahe“ Familien die auf die Nutzung von Tagesschulen angewiesen sind und ihren Wohnort demzufolge ganz nach deren Standort ausrichten. Der Erfolg der privaten Tagesschulen in Schönenwerd und in Solothurn stellt die grosse Nachfrage unter Beweis.
Als allein Erziehende argumentiere ich hier natürlich auch auf der Basis persönlicher Erfahrung. Jahrelang lang zog sich die Suche nach einem guten Krippenplatz, nach einem guten Ganztageskindergarten und schliesslich nach einer guten Tagesschule wie ein roter Faden durch mein Leben. Einmal fand ich die Lösung in Zürich, dann wieder in Olten – und je nach dem verlagerte ich meinen Lebensmittelpunkt eben von der einen in die andere Stadt. Aufgrund fehlender Tagesstrukturen in öffentlichen Institutionen musste ich mich dabei mit einer kurzfristigen Ausnahme stets auf private Institutionen stützen. Ohne diese wäre es mir nicht möglich gewesen, einer ernsthaften beruflichen Tätigkeit nachzugehen, geschweige denn, mich beruflich weiterzuentwickeln. Wer nicht das Privileg einer guten Ausbildung, eines vernünftigen Einkommens und eines hilfsbreiten Umfelds hat, ist in so einer Situation schlicht gezwungen, Sozialhilfe anzunehmen. Mit dieser Sackgassenlösung ist weder dem oder der allein Erziehenden geholfen, noch der Gesellschaft.
Die Oltner Grünliberalen empfehlen den Oltnerinnen und Oltnern bei der Abstimmung vom 13. Juni ein „Nein“ in die Urne zu legen. Nur die Ablehnung der Vorlage ebnet den Weg für eine günstigere Attraktivierung der Oltner Innenstadt, wie sie die kürzlich lancierte Volksmotion „Kronenplatz“ beschreibt.
Der Vorstand der Oltner Grünliberalen hat an seiner Sitzung vom 4. Mai einstimmig die „Nein“-Parole für das 25-Millionen-Projekt „Begegnungszone/Parkhaus“ beschlossen. Die Vorlage weist aus Sicht der glp Olten grosse Mängel auf: Die Begegnungszone, wie sie im Projekt dargestellt wird, ist in erster Linie ein teurer baulich-kosmetischer Eingriff. Dass sie zu einer echten Belebung der Oltner Innenstadt führen würde, bezweifeln die Grünliberalen stark. Dafür fehlt der Bezug zu den bestehenden Strukturen, Wertschöpfungen und Fussgängerströmen der Oltner Innenstadt.
Die Grünliberalen bezweifeln weiter die Notwendigkeit eines unterirdischen Parkhauses in der Innenstadt. Eine umgehende Einführung eines Parkleitsystems ist dem aufwendigen Bau eines Parkhauses in der Oltner Kernzone – für das sich notabene nur ein einziger Investor im Rahmen eines Investorenwettbewerbs interessierte – vorzuziehen. Die Grünliberalen sind klar gegen eine staatliche Subventionierung privater Investorenprojekte und lehnen auch deshalb die Gesamtvorlage ab. Das Projekt, von welchem nach den ausgehandelten Verträgen vor allem der private Parkhausinvestor profitieren würde, würde mit Steuergeldern massiv unterstützt.
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Simon Haller
Gemeinderat Grünliberale Olten
Die Marke „Stadt Olten“ steht im Standortwettbewerb in Konkurrenz zu anderen Städten und – nicht zuletzt, vor allem wenn es um Wohnen geht – zu den umliegenden, ländlichen Gebieten im Niederamt und Gäu. Die Frage nach den Konkurrenten zielt jedoch an einer viel wesentlicheren Frage vorbei: Wer sind denn eigentlich die Kunden, welche die Marke „Stadt Olten“ auf dem Markt nachfragen? Sind es die Unternehmen, welche Arbeitsplätze anbieten und Steuern bezahlen? Sind es die Einwohnerinnen und Einwohner? Oder sind es etwa die Sportvereine, Kulturveranstalter und Gastrobetriebe, welche einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass in Olten nicht nur gewohnt, gearbeitet und geschlafen werden kann?
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Christian Ginsig
Mitglied Grünliberale Olten
Würde man die Vision Begegnungszone mit etwas Humor betrachten, liesse sich vermutlich das Stadthaus in eine Seilbahnstation umwandeln. Von Olten Südwest könnte man bequem und barrierenfrei in der 6er-Gondel bis zur Mittelstation Stadthaus über die Dächer von Olten schweben. Wer weiter fahren möchte, könnte sitzen bleiben und die Fahrt Richtung Bahnhof und Sälipark aufnehmen und an der Endstation Sälischlössli, dem neuen Ausflugsziel im Schweizer Mittelland aussteigen. Die Realisierung dieser vielleicht etwas verrückten Idee hätte den Vorteil, den in den Konzepten der Begegnungszone ausgewiesenen “Suchverkehr” nach Parkplätzen auf ein Minimum zu reduzieren, denn statt eines teuren Parkhauses in der Innenstadt, liessen sich Fahrzeuge bereits fernab auf einem grossen Parkplatz ausserhalb des Zentrums abstellen. Die Reise in die Innenstadt oder den Sälipark würde alleine schon der Fahrt wegen zum Einkaufserlebnis. Gleichzeitig liessen sich die Wohnquartiere «Chance Olten Ost» noch besser erschliessen und Olten wäre um eine Touristenattraktion reicher.
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Christian Ginsig
Mitglied Grünliberale Olten
Wenn ich am Abend den geschotterten Weg von Ifenthal hoch in Richtung Challhöchi fahre und auf die sanften Hügel in Richtung Hauenstein blicke, so denke ich immer wieder wie schön es in unserer Region ist und wie wenig der Rest der Schweiz über unsere Gegend weiss. Es ist der Bahnhof Olten den man kennt und vielleicht den Nebel. Und wenn ich den Leuten in Bern, Basel oder Zürich zu erklären versuche, dass Olten sehr viel mehr zu bieten als nur das Bahnhofbuffet, so schütteln viele verständnislos den Kopf.
Diejenigen aber die hier wohnen machen in ihrer Freizeit einen Abstecher in die Hügel, die anderen kommen in die Stadt um im Lebensmittelladen mit den orangen Buchstaben einzukaufen, den Wochenmarkt in der Innenstadt zu besuchen oder sie fahren zur Arbeit in die Industriequartiere. Grenzen gibt es für die Bewohner längst keine mehr und die blauen Schilder am Ortseingang sind für viele Menschen oft nur noch geografische Orientierungspunkte. Olten und die Gemeinden im Umland sind längst zu einer Region zusammengewachsen. Ängste wegen einer möglichen Fusion sind aus diesem Grund sicher fehl am Platz.
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Silvia Huber
Vorstandsmitglied Grünliberale Kanton Solothurn / Mitglied Grünliberale Olten
Aktuelle, konkurrierende Information ist die Basis der Demokratie, ist die Voraussetzung der freien Meinungsbildung. Muss eine Stadtregierung ihren Standpunkt also pausenlos darlegen und rechtfertigen? Heutzutage zum Beispiel: twittern, posten und bloggen? Muss sie nicht. Weil es mit der Demokratie nun mal ist wie mit der Freiheit: sie verpflichtet zur Eigeninitiative. Soll heissen: Auf Information darf man nicht warten, man muss sie sich beschaffen. Der Regierung sei es also schon mal nachgesehen, dass sie die neuen Kanäle nicht rege dazu nutzt, Information zu «pushen» – aber wie steht es mit den klassischen?
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Simon Haller
Gemeinderat Grünliberale Olten
Ich wünsche der Stadt Olten, dass Olten Südwest im nächsten Sommer von der Bevölkerung für Zwischennutzungen in Beschlag genommen wird und ein paar verrückte Köpfe dort mit dem Spaten 18 Löcher in den Kies graben. Ich wünsche mir das erste Freestyle-Golf-Turnier in Olten Südwest. Ich wünsche mir, dass ich dieses Turnier gewinnen werde. Ich wünsche Olten, dass das Gebiet Bahnhof Ost, von der zukünftigen Fachhochschule bis zum Gleis 13, zu einem autoverkehrsfreien kleinen Boulevard wird. Ich wünsche mir, viele Oltnerinnen und Oltner, welche sich weiterhin engagiert und aufmüpfig zeigen und sich für ihre Anliegen einsetzen und zusammenschliessen.
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